Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist, unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ die alltagsintegrierte sprachliche Bildung als festen Bestandteil in der Kindertagesbetreuung. Daneben sind die inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien weitere Handlungsfelder. Ab 2021 wird innerhalb der Handlungsfelder ein neuer Fokus auf den Einsatz digitaler Medien und die Integration medienpädagogischer Fragestellungen gelegt.

Petra Nicolaisen: Bund setzt weiter auf Sprachförderung in KiTas/ Ev. KiTa Ankerplatz in Langballig erhält 25.000 Euro Förderung

„Eine qualitativ gute Kindertagesbetreuung ist der Schlüssel für gleiche Bildungschancen von Anfang an und sichert eine bessere Integration. Deshalb ist es entscheidend, Kinder in ihrer sprachlichen Entwicklung so früh wie möglich gezielt zu fördern und insbesondere bildungsferne Familien zu unterstützen.“ Mit diesen Worten begrüßte die Bundestagsabgeordnete Petra Nicolaisen die Fortsetzung des Bundesprogramms in Kindergärten. „Besonders freue ich mich, dass die KiTa Ankerplatz Langballig der Evangelischen Kirchengemeinde Grundhof für das Jahr 2022 eine Förderung von 25.000 Euro erhält.“
Die Kita-Teams werden durch zusätzliche Fachkräfte mit Expertise im Bereich sprachliche Bildung verstärkt, die direkt in der Kita tätig sind. Diese beraten, begleiten und unterstützen die Kita-Teams bei der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung, inklusiven Pädagogik und Zusammenarbeit mit Familien. Im Rahmen des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ werden jetzt bundesweit 1.000 weitere zusätzliche Fachkräfte in Sprach-Kitas gefördert. Dafür stellt das BMFSFJ in den Jahren 2021 und 2022 weitere 100 Mio. Euro zur Verfügung.